Top 10 Sehenswürdigkeiten Irlands

Wir möchten Ihnen die beliebtesten Orte und Sehenswürdigkeiten Irlands vorstellen und Ihnen viele praktische Tipps für Ihre individuelle Irland Rundreise geben. Schreiben Sie uns, welche persönlichen Irland-Highlights Sie empfehlen. Stimmen Sie ab, welche Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele und Naturwunder Ihrer Meinung nach zu den Top Ten Irlands zählen sollen.


Hilfreiche Links für Ihre Irland Reise:

1. Wild Atlantic Way – wild, dramatisch, irisch

Am 1. April 2014 wurde offiziell der „Wild Atlantic Way“ eröffnet. Er ist einer der längsten und spektakulärsten Küstenstraßen der Welt. Er beginnt am nördlichsten Punkt der Insel in Malins Head (Grafschaft Donegal) und schlängelt sich dann auf atemberaubenden 2.500 Kilometern Richtung Süden bis nach Kinsale im County Cork. Und dazwischen liegen die schönsten Seiten der irischen Küstennatur.

Wild Atlantic Way – Irland


 

2. Dublin – heimelig wie ein Dorf und freundlich wie ein Pub

Auf Ihre Liste „a must-see“ in Dublin“ sollte das berühmte Trinity Collage (Long Haus und das Book of Kells) und das Guiness Storehaus (Museum und Guiness Brauerei, verteilt auf sieben Stockwerke) stehen.

Trinity College – Universität Dublin/Irland

Am Abend sollten Sie die einmalige Stimmung und ein Pint Guinness, das typische dunkle irische Bier, in einem Pub in Temple Bar, dem legendären Ausgehviertel schlechthin, genießen.

Die bekanntesten Kirchen Dublins sind die St. Patrick’s Cathedral und die Christ Church Cathedral. Für Geschichtsinteressierte ist das Kilmainham Gaol (Gefängnis) ein Muss.

In Dublin erreichen Sie alle Hauptsehenswürdigkeiten bequem zu Fuß. Bei Fahrten mit dem Bus sollten Sie immer passendes Kleingeld dabei haben. Kein Busfahrer gibt Wechselgeld. Es gibt normale Busse und Doppeldecker. Dort hat man oben bereits eine kleine Stadtrundfahrt.

Wenn Sie in Dublin viel besichtigen möchten, kann es sich lohnen, eine Dublinpass Karte zu kaufen. Dadurch erhalten Sie auch wertvolle Informationen zu den Attraktionen Dublins.


3. Boyne Valley mit Newgrange

58 km nordwestlich von Dublin

Dieses als „Palast der Boyna“ bekannte Flusstal gilt als Wiege der irischen Zivilisation und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Drei rund 4-5000 Jahre alten geheimnisvolle Ganggräber sind die Höhepunkte des Tals: Newgrange, Knowth und Dowth. Die berühmteste Hügelgrab Anlage ist Newgrage.

Achtung! Die Besichtigungen durch Newgrange und Knowth sind nur mit einer Führung möglich. Alle Besucher müssen sich für die Führungen am Besucherzentrum (Visitor Center) Bru na Boinne anmelden. Zu den Anlagen kommen Sie nur mit einem Shuttelbus und dieser kann immer nur ca. 20 Leute mitnehmen. Pro Tag gibt es nur eine begrenzte Anzahl von Führungen, daher empfehlen wir Ihnen vor allem in den Sommermonaten möglichst früh zu kommen. Es gilt das Prinzip „first come- first served“ und es gibt keine Möglichkeit die Tickets im Voraus zu reservieren. Infos: newgrange.com.

Für die Besichtigung sollten Sie mindestens drei Stunden einplanen. Boyne Valley/ Newgrange wählen viele Reisende als Zwischenstopp wenn Sie von Dublin direkt nach Belfast oder Nord Irland fahren und von dort aus Ihre große Irland-Rundreise fortsetzen.


4. Rock of Cashel

Ca. 160 km südwestlich von Dublin

Schon von weitem erblickt man die mächtige Kathedrale (13. Jhd.) auf dem Rock of Cashel. Die gigantische Burganlage mit Rundturm, Kapelle, Kloster und Kathedrale thront auf einem Felsen hoch über einer Ebene und ist das Wahrzeichen der Stadt Cashel.

Die malerischen Ruinen gehören zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten Irlands. Sie sollten den Rock of Cashel möglichst morgens besuchen.

Rock of Cashel – Cashel Irland ©Stephen Power


 

5. Cliffs of Moher

Ca. 275 km (Killarney) westlich von Dublin

Die Cliffs of Moher zählen zu den meistfotografierten Naturwundern Irlands. Die spektakulären Klippen aus Sandstein und Schiefer erstrecken sich auf einer Länge von etwa 8 km an der Küste entlang und fallen bis zu 200 m steil zum Meer hin ab. Einen guten Aussichtpunkt hat man auf dem 1835 errichteten O`Brien`s Tower. Hier ist auch ein Besucherzentrum mit gebührenpflichtigem Parkplatz. Mehr Infos: www.cliffsofmoher.ie

Cliffs of Moher – Irland ©Emily Delamater


6. Killarney, Ring of Kerry, Halbinsel Dingle

Ca. 300 km (Killarney) südwestlich von Dublin

Im Südwesten Irlands befindet sich die Grafschaft Kerry, die sich mit zahlreichen Halbinseln dem Atlantik entgegen streckt. Touristischer Mittelpunkt ist der Ort Killarney, von dem aus sämtliche Highlights der Region gut zu erreichen sind. Direkt vor der Tür befindet sich der Killarney Nationalpark, ein landschaftliches Kleinod mit alten Wäldern, drei malerischen Seen und kargen Hochebenen. Die besten Wanderführer erhält man in den Buchläden vor Ort. Auch schöne Radtouren sind möglich, Kutschfahrten durch die wildromantische Natur und Bootsausflüge auf den Seen.

Ring of Kerry -Irland ©Reinhard Pantke

Bei einer Auto-Rundreise lassen sich einige der Natur-Schönheiten des Nationalparks ebenfalls entdecken: auf der Küstenstraße Ring of Kerry. Sie ist etwa 170 Kilometer lang und bietet grandiose Aussichten auf wilde Steilküsten und einsame Sandbuchten. Doch im Sommer kann der Besucheransturm schon mal zu Staus führen.

Die Halbinsel gleich nebenan heißt Dingle. Sie ist ebenso schön, nicht ganz so bekannt und daher deutlich beschaulicher. Verwitterte Relikte aus den Anfängen der Geschichte – von steinzeitlichen Menhiren bis zu bronzezeitlichen Forts – sind hier ebenso zu finden wie ein ganz besonderer Einwohner: Fungie, der stadtbekannte Delfin des Ortes Dingle. Er ist weder dressiert noch zahm, doch er freut sich über Boots-Besucher. Er hat sogar ein eigenes Twitter-Konto.


7. Connemara/ Kylemore Abbey

Ca. 290 km westlich von Dublin

In Connemara, einer Landschaft ganz im Westen der Grafschaft Galway in Westirland, ist Irland noch am „irischten“. Wenn Sie Zeit haben, sollten Sie auf Ihrer Auto-Rundreise Irland hier auch öfter statt der „N“-Straßen die „R“-Straßen nehmen. Eine der malerischen Regionalstraßen ist die R 341. Sie führt in den immer noch idyllischen Fischerort Roundstone und zum Coral Strand Beach – ein einsamer, bildschöner Sandstrand mitten im Nirgendwo.

Weniger Meer finden Sie im Connemara Nationalpark, der am besten über das Visitor Centre in Letterfreck erreichbar ist. Mit etwas Glück begegenen Ihnen bei einer Wanderung oder einem Spaziergang auch die berühmten und wilden Connemara Ponys.

Die Kylemore Abbey ist ein kulturhistorisches Kleinod der Region und das älteste Benediktinerinnenkloster Irlands. Das Schloss-Ensemble mit Klostergebäuden, Kirchen und weitläufigen Parks kann – obwohl hier immer noch Nonnen leben – besichtigt werden. Mehr Infos: www.kylemoreabbeytourism.ie

Kylemore Abbey Connemara Irland ©Reinhard Pantke


8. Der Giant’s Causeway in Nordirland.

Der Giant’s Causeway, der Damm der Riesen, ist ein gigantisches Kunstwerk der Natur und ein UNESCO-Weltnaturerbe. Der „Damm“ führt über etwa 5 Kilometer an der Küste entlang und verschwindet dann im Meer. Es sind an die 40.000 runde oder eckige Basaltsäulen bis zu 12 Meter hoch.

Giants Ccauseway, der Damm der Riesen – Nordirland


 

9. Powerscourt House and Gardens

Ca. 34 km südlich von Dublin

Idylle in Hauptstadtnähe: Ein bildschöner Park, ein japanischer Garten, der höchste Wasserfall Irlands, ein imposantes Herrenhaus und eine charmante Shopping-Arkade mit irischem Kunsthandwerk – das alles bietet Powerscourt. Und zum Schluss lockt ein Terrassen-Café mit herrlicher Aussicht.

Powerscourt House and Gardens – Irland


10. Glendalough und Wicklow Mountains

Ca. 52 km südlich von Dublin (etwa 70 Minuten Fahrtzeit)

Genießen Sie die herrliche Natur bei Wanderungen in den Wicklow Mountains, die von den Iren auch liebevoll „der Garten Irlands“ genannt werden. In diesem Nationalpark wurde auch der Film „P.S. I love you“ gedreht. Der Wicklow Way (über 123 km) gilt als „bester gekennzeichneter“ Wanderweg Irlands.

Glendalough Klosteranlage – Wicklow Mountain Irland ©Nutan

Das Herz der Wicklow Montains ist das Tal Glendalough, übersetzt „Tal der zwei Seen“, mit seiner alten Klostersiedlung, die im 6. Jahrhundert von dem Heiligen Kevin gegründet wurde. Die Ruinen liegen weniger als 1,5 km weit auseinander und sind in einer Stunde zu besichtigen. Der Eintritt auf das Gelände sowie das Parken sind kostenfrei. Der Eintritt zur Ausstellung im Besucherzentrum ist kostenpflichtig. Davor befindet sich ein kleiner Kunsthandwerkermarkt.


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